Namensherkunft

 Das Schweizer Oberwallis wurde ca. ab dem 8. Jh. vom Berner Oberland aus nach und nach von Alemannen besiedelt, und zwar von Osten (über Haslital und Grimselpass) und von Westen über Gemmipass, sowie Rawil-, Sanetsch- und Lötschenpass.

 

Das Oberwallis umfaßt grob die Landschaften des Goms ( Oberlauf der Rhone /Rotten) bis Sion/Sitten, sowie die Seitentäler nach Zermatt und Saas Fee sowie das Lötschental.

 

Die sogenannten Walser wanderten dann im Mittelalter ab ca. dem 13. Jh. als „Walliser“ aus dem Oberwallis aus.

 

Von dort haben sich die Walser dann von ca. 1300-1400 über die Alpen verbreitet und kamen so auch ins Großwalsertal, vgl. Der mittelalterliche Landesausbau von Vorarlberg, Sonderdruck aus dem Alemannischen Jahrbuch 1954 von B E N E D I K T  B I L G E R I , ab S. 223,  https://regionalia.blb-karlsruhe.de/files/18936/BLB_Bilgeri_LandesbauVorarlberg.pdf

 

Der Name "Engstler" gehört zu den alten Walser Geschlechtern und zeugt von der Herkunft der Familie zumindest aus dem Wallis, evtl. schon aus dem Berner Oberland.

 

Schon am 30.06.1433 erfolgte die erste urkundliche Namensnennung

https://www.lub2.li/files/archiv/1433_06_30_VLA_Bregenz_4183_GemA_LudeschT1_Auszug.pdf?nocache=638862069582386012

 

 und hier die Original-Urkunde: 1433_06_30_VLA_Bregenz_4183_GemA_LudeschB

 

auf dem Ludescherberg am Eingang des Großwalsertals, hoch oben über Ludesch und zur Gemeinde Raggal gehörig, wo mein direkter Vorfahre Nikolaus Engstler oo Stina Thegen knapp 200 Jahre später am 18.05.1621 seinen Sohn Hanß taufen ließ: https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/vorarlberg/raggal/364%252F4/?pg=4

 



 

Auch schon zwischen 1433 und 1621 finden sich in Raggal, dem benachbarten Sonntag und auch am Ludescherberg immer wieder urkundlich dokumentierte Engstler:

1469 läßt Hannß Engstler und sein Weib Agatha in Raggal einen ZInsbrief ausstellen für u.a. Mathis Engstler und sein Weib Anna Schneider in auf Plazera ( auch Gde. Raggal)

1527 Urfehde auf S. 56, 5217_8_VLA_RH_Blumenegg_20180724_tiru

als Bürgen fungieren hier u.a.

Engstler Sigmund ( genannt auch 1541) und Engstler Hans aus Raggal

z.B. gibt es Siegelabgüsse im Vorarlberger Landesarchiv Bregenz von den beiden Ammännern in Damüls und Sonntag:

Engstler Christian, 1539 in Sonntag Amman, genannt auch noch 1549 und 1552 als Ammann

Engstler Hans, 1569 in Damüls Gerichtsammann

vgl. https://www.yumpu.com/de/document/read/21105693/siegelabgusse-vorarlberg

Engstler Hanns ist schon 1515 in Sonntag Ammann ( genannt in einem Verkauf am 11.11.1515)

Engstler, Balthasar 1590 in einem Kaufvertrag bzgl. der Alpe Els genannt .

Doch zu ihnen kann ich eine direkte Nachkommenschaft bisher nur vermuten, mangels Archivalien nicht beweisen, da das Kirchenbuch Raggal erst 1620 einsetzt, die Heiratsprotokolle der Herrschaft Blumenegg erst 1615 einsetzen und die Eltern Nikolaus Engstler und Christina Thegen wohl schon zuvor geheiratet haben. Auch die Heiratsverträge setzen erst später ein.

 

Interessant ist im Kirchenbuch Raggal diese Seite: https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/vorarlberg/raggal/364%252F4/?pg=2

 

Hier wird berichtet, dass die erste Kapelle in Raggal 1138 errichtet wurde und um 1400 der Friedhof geweiht wurde. Vermutlich war Raggal deswegen schon vor der Ankunft der Walser besiedelt durch Räter. den Walsern blieben, da die tieferen Lagen schon durch die Räter " besetzt" waren, nur sehr hohe, bisher unbesiedelte Gebiete: sie ließen sich ihre Freiheit vertraglich sichern und hatten dafür Aufgaben in der Landesverteidigung  übernommen. 

 

 

 

Nun zur Namensdeutung:

Naheliegend, aber für mich falsch ist die Deutung über das lateinische angustus = eng, schmal. Dies würde die Herkunft aus einem engen, evtl. v-förmig eingeschnittenen Tal herleiten.

 

Ich habe mir nun Orts- bzw. Flur- und Bergnamen gesucht, die den Wortstamm "Engst"

 

beinhalten und diese untersucht nach den topografischen Gegebenheiten bzw. sonstigen Gemeinsamkeiten:

 

zwei davon befinden sich im Berner Oberland, Schweiz:

 

1) die Engstlenalp und

 

2) die Engstligenalp.

 

Dann der

 

3) Berg Engstle und

 

4) die Gemeinde Groß- und Kleinengstingen auf der schwäbischen Alb.

 

alle 4 Orte finden sich in keltisch- alemannischem Gebiet.

 

 

 Zu 1) und 2) beide finden sich unweit der Passübergänge ins Goms/ Ober Rhonetal: 

 

von der Engstlenalp fließt der Bach hinunter durch das Gental nach Innertkirchen, von von dort geht es hinauf zum Grimselpaß, der direkt ins Obergoms führt.

 



 

1) Engstlenalp: Die Engstlenalp ist eine große, weite Hochalp auf einer Höhe von 1834 m in der Gemeinde Innertkirchen im Kanton Bern, an der Grenze zu den Kantonen Obwalden und Nidwalden, in der Schweiz, vgl. https://de.wikipedia.org/wiki/Engstlenalp und https://maps.app.goo.gl/7QRycRfTCPV1kFY18

 

Die Engstlenalp war seit dem Frühmittelalter ein wichtiger Stützpunkt und Umschlagplatz im Saumverkehr über den Jochpass. Vom Gental kommend tut sich plötzlich ein riesiger Talkessel auf. Unter Naturschutz, unberührt vom Massentourismus, eine Mautstraße führt hinauf.

 

 

 

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Die Engstlenalp, vor allem der oberhalb des Engstlensees befindliche Engstlenstein, gilt als mächtiger Kraftort:https://kraftort-natur.ch/engstlenalp/

 

Auf der Engstlenalp beim Stein wurden mit dem Biometer 48’000 Boviseinheiten gemessen, was der Ausstrahlungskraft der Pyramiden von Gizeh entspricht. Wie das Gestein im Himalaya weist diese Gegend eine natürliche Radioaktivität von 27 Mikroröntgen pro Stunde auf und der Kompass ist aus unerklärlichen Gründen desorientiert.

 

Die ausführliche Beschreibung ist zu finden im Buch „Orte der Kraft in der Schweiz“ von Blanche Merz, erschienen im AT Verlag, ISBN 3-85502-631-9.

 

"Wunderbrunnen" auf der Engstlenalp, vgl. https://www.plattformj.ch/artikel/26632/

 

Hier liest man: 

 

Auf der Engstlenalp, 100 Meter vom Hotel Engstlenalp entfernt, befindet sich ein fast vergessener Brunnen, der früher von vielen Reisenden besucht wurde. Es ist ein sogenannter pulsierender Zeitbrunnen, genannt der «Wunderbrunnen». Im frühen Sommer ist die Quelle nur während drei bis vier Monaten aktiv. Der Besitzer des Hotels Engstlenalp, Fritz Immer, kennt seine Geschichte. «Nachmittags um zwei Uhr sprudelt das Wasser hervor und versiegt in der Nacht zwischen drei und vier Uhr in der Früh wieder. Ausserdem kommt die Quelle auch bei schwerem Gewitter», weiss Immer. Es handelt sich hier um eine Karstquelle, die im Rhythmus der Schmelzvorgänge des umgebenden Gebirges reagiert. Doch wie funktioniert der Wunderbrunnen? «Man kann es sich vorstellen wie bei einem Siphon. Dieser bekommt Wasser, der Überlauf geht weg und die Quelle kommt hervor.» Einzigartig ist auch, dass die Quelle innerhalb einer Minute anspringt und auch innerhalb einer Minute wieder ausgeht. «In einer Minute fliessen rund 1000 Liter Wasser aus dem Brunnen.» Früher wurde behauptet, dass die Quelle Mensch und Tier ausserordentlich wohl tue und niemals schade. Man erzählt sich auch die Sage, dass es lange Zeit ausbleibe, wenn etwas Unreines hineingeworfen oder darin gewaschen werde.

 

Schon Benedikt Bilgeri ( s. oben) schreibt hier auf S. 227, dass die Engstler ihren Namen von der Alpe Engstlen haben:  https://regionalia.blb-karlsruhe.de/files/18936/BLB_Bilgeri_LandesbauVorarlberg.pdf

 

 

2) Engstligenalp: vgl. https://de.wikipedia.org/wiki/Engstligenalp 

 

Die Engstligenalp ist die grösste Hochebene der westlichen Schweizer Alpen. Sie befindet sich südlich von Adelboden auf 1900–2000 m, im Kanton Bern, an der Grenze zum Kanton Wallis, auf der anderen Seite des Gebirges befindet sich das Walliser Lötschental. Eine Seilbahn führt hinauf, Die Fläche bildet ein Oval von 1-2km Durchmesser. Unzählige Gebirgsbächlein entwässern das Gebiet und sammeln sich zu den mächtigen Engstligenwaserfällen, die Richtung Adelboden m hinunterstürzen und als " Entschlige" weiterfließen.

 

Nur von Bergwanderern begangene Pässe führen hinaus aus diser Hochfläche, Übder den Chindbettipass und den Gemmipass kommt man ins Lötschental

 die Geschichte der Engstligenalp wird auf Wikipedia so beschrieben: 

 

Spätestens seit dem ausgehenden Hochmittelalter wird die Engstligenalp als Alpweide genutzt. Erstmals urkundlich erwähnt wurde sie 1232, als Ritter Werner von Kien dem Bischof von Sitten Landri de Mont die Alpe «Entschligen» (lateinisch: «Itensscigula»)... abtrat.[1] 1373 leistet Rudolf Grissie (Griessen) dem Bischof von Sitten den Lehenseid für «eine gewisse Alp, genannt Enchiglin jenseits des Wassers Enchigle, mit vier Stafeln (Alpkäsereien)». ...1657 sollen auf der Alp 536 Kühe gesömmert worden sein.[2]

 

 

 Auch die Engstligenalp wird als Kraftort beschrieben, auf instagram liest man, das sei wissenschaftlich bewiesen: https://www.instagram.com/reel/C8wNcTHKg9n/ 

Auch hier gibt es einen Felsen https://www.goettinnen.org/kraftort/engstligenalp_1.html

 

dort heißt es: Die Bezeichnung Engstlige (Entschliga ) für die Alp und den Bach soll auf die keltische Flussgöttin Andekingila, die schnell gehende, zurückgehen.

 

Hier eine schöne zoombare Karte, die den zentralen Lägerstein zeigt: https://kraftort-natur.ch/engstligenfall-naturschauspiel-der-extraklasse/

 

 Der Fluss Engstlige gibt dem Tal - und evtl. auch der Alp- den Namen. Es stammt aus dem keltischen Ur-Wort «Andekingila». Es bedeutet übersetzt die «Schnellfliessende»

 

 Quellen und Bächlein gibt es hier viele, aber von intermttierenden Quellen, die nur zeitweise sprudeln, habe ich hier nichts gefunden.

 

 

3) der Berg Engstle im Aargau: 

 

ist in mehreren Büchern aus vergangenen Jahrhunderten beschrieben:

 

https://www.google.de/books/edition/Neu_vermehrter_curieuser_Antiquarius_das/_-dVAAAAcAAJ?hl=de&gbpv=1&dq=Berg+Engstle&pg=PA319&printsec=frontcover

 

 in Berckenmeyer, Paul Ludolph: Vermehrter curieuser Antiquarius, Das ist: Allerhand auserlesene Geographische und Historische Merkwürdigkeiten, So in denen Europaeischen Ländern zu finden

 

Standort Regensburg, Staatliche Bibliothek -- 999/Hist.pol.1347· Hamburg, 1720

 

 Hier aus der Ausgabe von 1746 bei google books auf S. 319

 

 

 

 

 

 

 

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Diesen Berg möchte ich gern heute einmal lokalisieren können. Die Beschreibung würde ja zur Engstlenalp passen, wenn der Berg nicht im Aargau lokalisiert wäre.

 


Doch dies ist nicht die einzige Fundstelle: hier bereits im 15. Jahrhundert erwähnt: 

 

https://mdz-nbn-resolving.de/details:bsb10150109

 

 eigentlich ein Buch, das Russland beschreibt. auf google books hier davon eine Ausgabe von 1567: https://books.google.de/books?id=jK49AAAAcAAJ&printsec=frontcover&hl=de&source=gbs_ge_summary_r&cad=0#v=onepage&q&f=false

 

 Auf S. CCXXXXV und CCXXXXVI wird hier vom Schweizer Berg Engstle im Aargau berichtet.

 

 

 

Und hier eine weitere Nennung, schon 1419, auf  https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb11110245?page=

 

Und hier eine weitere Nennung, schon 1419, auf  https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb11110245?page=366,367&q=Engstle

 

Seyfried, Johann Heinrich: Medulla Mirabilium Naturae. Das ist: Auserlesene, unter den Wundern der Natur, aller verwunderlichste Wunder, Von Erschaffung der Natur, Himmlischen Firmaments, Sternen, Planeten, und Cometen ... Wie auch, etzlichen Thieren, Bäumen, Früchten und Gewächsen. In Europa, Asia, Africa, und America ...Standort Regensburg, Staatliche Bibliothek -- 999/Philos.1419

 

 

4) die Gemeinde Engstingen mit seinen Dörfern Groß- und Kleinengstingen auf der schwäbischen Alb, Deutschland:

 

Auch Engstingen liegt nicht in einem Tal, sondern auf der Albhochfläche.

 

https://www.engstingen.de/startseite/gemeinde/geschichte.html

 

Hier gibt es einen Bezug zur Schweiz: Das Gemeindewappen - Der Steinbock im Gemeindewappen weist auf den Fürstbischof von Chur hin, dem die "Herrschaft Großengstingen"

 

Gemeindewappen weist auf den Fürstbischof von Chur hin, dem die "Herrschaft Großengstingen" bis zum Verkauf an das Kloster Zwiefalten, im Jahre 1717, gehörte, und welcher auch in der ganzen Umgebung bis nach Pfullingen "Güter, Rechte und Zubehörden" besaß.

 

Der Name Engstingen mit der Endung -ingen weist auf eine Gründung des Ortes in der Alemannenzeit hin, obwohl die ehemaligen Hügelgräber in der Haid auf eine frühere Besiedlung in der Hallstattzeit schließen lassen. Man vermutet auch, dass in Engstingen sich später Römerstrassen kreuzten. Erstmals urkundlich erwähnt wird der früher "Anegistingen" genannte Ort in einer Schenkungsurkunde des Klosters Lorsch im Jahre 783.

 

 

 Interessant ist hier ein Sauerbrunnen in Kleinengstingen, der sich in einem ehem. Vulkanschlot befindet und 1580 entdeckt wurde und die einzige Mineralquelle auf der wasserarmen Karsthochfläche der schwäbischen Alb ist:

 

https://www.engstingen.de/sauerbrunnen.html

 

Im Trockenjahr 1580 wurde der Kleinengstinger Brunnen auf der Suche nach Wasser gefunden.
Dieses Wasser diente der Wasserversorgung bei der Bevölkerung und in den umliegenden Dörfern. In der Chronik finden sich als Liebhaber und Abnehmer die Äbte von Zwiefalten und Untermarchtal, die Schlossherrschaft von Lichtenstein und viele andere mehr.
Der Wasserstand im Schacht ist jahreszeitlich unterschiedlich und daraus ergibt sich eine starke Schwankung in der Ergiebigkeit dieser Quelle. Im Sommer können täglich bis zu 1200 Liter entnommen werden.

 

Hier näheres: https://share.google/DHaKV1T3VGwAaeXqX

 

   Der Sauerbrunnen im Teilort Kleinengstingen wurde 1580 entdeckt und durch einen 24 Fuß tiefen Brunnenschacht erschlossen. Von diesem Sauerbrunnen zeugt heute ein restauriertes Brunnenhaus im Ortsbereich beim Schulhaus/Forstamt. In der verkarsteten Umgebung wirken die Wasser stauenden Basalttuffe des Vulkanschlots, auf dem Kleinengstingen liegt, als Wasserspeicher. Aufsteigende Kohlensäure, welche als letzte Aktion des Vulkanismus angesehen wird, ist im oberflächennahen Grundwasser des Vulkanschlots gelöst und ursächlich für ein sehr wohlschmeckendes Trinkwasser

 

 

 

Mein Fazit: alle 4 Orte sind alemannisch/ keltisch. An allen 4 Orten spielt Quellwasser eine entscheidende Rolle. Bei 1,3 und 4 gibt es Quellen, die entweder nur zu bestimmten Zeiten sprudeln ( Intermittierende Quellen) oder jahreszeitlich starke Schwankungen haben.

  

Ich kann mir auch vorstellen, dass die Alemannen der frühen Besiedlung von Engstingen die Quelle schon kannten und nutzten und diese später evtl. wieder nach einem Versiegen in Vergessenheit geriet.

 

Vermutlich wurden die Quellen und Flüsse von den Kelten als Naturheiligtümer verehrt.

 

Dass das keltische Wort Andekingila - die Schnellfließende der Ursprung nicht nur der Engstligenalp, sondern auch der weiteren drei Orte sein kann, ist vorstellbar.

 

Und dass der Familienname Engstler, später auch Engstle, aus diesen Ortsbezeichnungen entstanden ist, genauso. Die Orte 1 und 2 gehören zum Herkunftsgebiet der Einwanderer ins Oberwallis, die später als Walser weitergezogen sind bis u.a. ins Großwalsertal.

 

Da alle Orte keine engen oder schmalen Ortsverhältnisse darstellen, sondern genau das Gegenteil, weite Hochebenen, ist die Theorie mit der einfachen Herleitung vom lateinischen Wort angustus für mich damit widerlegt.